Scanner & digitaler Workflow
Ihre Praxis scannt. Alles andere ist meine Sache.
Einrichtung, Software, Updates, Kalibrierung, Wartung, Fehlerbehebung und die Schulung Ihres Teams laufen über mich. Den Intraoralscanner bringe ich mit und richte ihn ein. Wie das im Einzelnen läuft, besprechen wir im Gespräch.
KI modifiziert- 2 Stunden
- bis Ihr Scan auf Vollständigkeit geprüft ist. Der Meister prüft, nicht ein Automat.Zusage des Labors, werktags
- seit 2001
- arbeitet dieses Labor volldigital, rund fünfzehn Jahre vor der Branche.Angabe des Inhabers, Innovationszeitleiste ab Wolceram 2001
- seit 2011
- eigene fünfachsige Fräsung im Haus, angeschafft direkt nach Erscheinen.Innovationszeitleiste des Labors, imes-icore CORiTEC 450i, Mai 2011
KI modifiziertWas nach dem Scan passiert
Ein Mensch sieht sich Ihren Scan an, bevor irgendetwas gefertigt wird.
Binnen zwei Stunden wissen Sie, ob die Aufnahme trägt. Nicht, ob eine Software zufrieden ist, sondern ob der Meister mit diesen Unterlagen die Arbeit planen kann. Fehlt etwas, erfahren Sie es, solange Ihr Patient noch erreichbar ist.
- Geprüft wird auf den Fall hin, nicht auf formale Vollständigkeit
- Rückmeldung kommt als Frage an Sie, nicht als Rechnung für eine Nacharbeit
- Gilt für jede Arbeit, von der Schiene bis zur Kombiversorgung
KI modifiziertUmstieg
Der Scanner im Schrank ist kein Einzelfall.
Viele Praxen haben ein Gerät gekauft und benutzen es nicht, weil der erste Fall schiefging und niemand da war. Das ist kein Grund, ein neues Gerät zu kaufen. Wenn Sie schon einen Scanner haben, arbeiten wir damit weiter.
- Ihr Team wird eingewiesen, bis der erste Fall sauber durchläuft
- Bei Störungen ist die Fehlersuche nicht Ihr Problem
- Kein neues Gerät als Bedingung für die Zusammenarbeit
KI modifiziertVom Scan zur Arbeit
Ein Fall, nicht drei Aufträge.
Konstruktion, Fertigung und Fertigstellung laufen als ein Vorgang durch dasselbe Haus. Was in der Konstruktion auffällt, landet nicht in einer Übergabenotiz, sondern bei dem, der die Arbeit danach in der Hand hat.
- Konstruktion in exocad, im Haus
- Eigene fünfachsige Fräsung, seit 2011
- Kontrolle unter dem Mikroskop vor dem Versand
Wie der Umstieg abläuft
Vier Schritte, ohne dass Ihr Betrieb stillsteht.
- 01
Gespräch
Dreißig Minuten. Was steht heute in der Praxis, was fehlt, und wo hakt es tatsächlich.
- 02
Einrichten
Gerät, Software und Anbindung mache ich. Ihre Praxis muss dafür keinen Tag schließen.
- 03
Erster Fall begleitet
Beim ersten Scan bin ich erreichbar. Danach wissen Sie, worauf es ankommt.
- 04
Laufender Betrieb
Updates, Kalibrierung und Wartung laufen weiter über mich. Sie scannen.
Häufige Fragen
Was Praxen zu Scanner & digitaler Workflow zuerst fragen
Passt der digitale Workflow zu unserer Praxissoftware?
In aller Regel ja. Der Scan läuft über die Scanner-Software, die Fallkommunikation direkt mit uns. Ihre Praxissoftware bleibt, wie sie ist.
Wie schnell ist mein Team mit dem Scanner produktiv?
Nach der Einweisung scannen die meisten Teams ab der ersten Woche sicher. Wir begleiten die ersten Fälle eng und geben Rückmeldung zu jedem Scan, bis die Routine sitzt.
Wie kommen Arbeiten und Modelle zu uns?
Digitale Fälle erreichen uns in Minuten über den Scan. Für physische Arbeiten organisieren wir Abholung und Lieferung im Raum München; überregional arbeiten wir mit versichertem Versand.
Woher stammen Materialien und wo wird gefertigt?
Alles entsteht bei uns im Labor in München. Die Materialien sind dokumentierte Markenprodukte, und zu jeder Arbeit gehört die Konformitätserklärung nach MDR.
Kann ich das Labor erst einmal testen?
Ja, das empfehlen wir sogar. Schicken Sie uns eine erste Arbeit, wir liefern, Sie beurteilen Passung und Ästhetik am Patienten. Danach entscheiden Sie in Ruhe.
Was kostet eine Krone / eine Prothese?
Seriös lässt sich das nur am Fall beantworten. Material, Situation und Aufwand unterscheiden sich zu stark. Die Preisliste mit Turnaround-Zeiten schicken wir Ihnen nach einem kurzen Erstgespräch.
Wenn der Scanner ungenutzt im Schrank steht, reden wir darüber.
Kein Verkaufsgespräch über ein Gerät. Ein Gespräch darüber, warum der erste Fall damals schiefging.
Sie sprechen direkt mit dem Inhaber.