
Für inhabergeführte Praxen mit Prothetik
Ihr persönlicher Experte im Dentallabor.
Präparieren, scannen, einsetzen. Dazwischen nichts.
Keine Ticket-Nummer, kein wechselnder Ansprechpartner. Ein Zahntechnikermeister mit abgeschlossenem Zahnmedizinstudium plant Ihre Kombiarbeiten rückwärts, bevor er anfängt: ein bis zwei Termine statt vier bis sechs. Und wenn nach der Eingliederung eine Druckstelle nicht weggeht, erreichen Sie genau den, der geplant hat.
Sie präparieren und scannen. Zwei Stunden später wissen Sie, ob die Unterlage trägt. Drei Wochen später gliedern Sie ein, bei vorhandener Versorgung meist ohne Einprobe. Statt eine lückenhafte Unterlage stillschweigend zu ergänzen, wie es üblich ist, sage ich Ihnen, was fehlt, solange Ihr Patient noch im Stuhl sitzt.
Unverbindlich. Sie sprechen mit dem Meister, der Ihren Fall planen würde. Symbolbild, KI-generiert
Das Problem
Vier bis sechs Sitzungen sind kein Schicksal
Dieselbe Kombiarbeit läuft in einer Praxis über sechs Sitzungen und in einer anderen über zwei. Bei gleicher Behandlungsqualität, beim gleichen Patienten, mit demselben Befund.
Woran der Unterschied liegt
Der Unterschied entsteht nicht am Fräser. Er entsteht davor. Jeder macht seinen Teil ordentlich, und niemand denkt den Fall zu Ende.
Das Labor ergänzt eine lückenhafte Unterlage stillschweigend nach Erfahrung, statt zu fragen. Die Praxis erfährt zwei Tage später per Mail, dass etwas fehlt. Da ist der Patient längst zu Hause.
Vier Sätze halten das am Laufen
- „Ich habe meinen Teil gemacht.“
- „Der andere merkt schon, was fehlt.“
- „Eine Einprobe ist doch normal.“
- „So macht man das eben.“
Der letzte sitzt am tiefsten, und jeder in der Kette hat ihn schon gedacht.
Was daraus folgt
- 01
Sie improvisieren vor dem Patienten
Etwas passt nicht, das Sie nicht verschuldet haben, und Sie müssen es im Behandlungszimmer auffangen.
- 02
Ihr Patient zweifelt an Ihnen, nicht am Labor
Er sieht nicht, wer die Kieferrelation nicht geklärt hat. Er sieht, dass Sie ihn noch einmal einbestellen.
- 03
Ihr Team fängt es auf
Neues Provisorium, neuer Termin, ungeplante Arbeit, die in keiner Kalkulation steht.
- 04
Ihr Kalender verschiebt sich
Der Platz für die Nacharbeit muss irgendwo herkommen. Andere Patienten warten.
Der Schlüssel liegt nicht in der Fertigung. Er liegt in dem, was geklärt ist, bevor der erste Schnitt gesetzt wird.
Sie sollen sich nie wieder für einen Fehler entschuldigen müssen, den Sie nicht gemacht haben.
Rechnen wir das an Ihrem nächsten Fall durchDie Rechnung
Was zwei bis vier Sitzungen kosten
Vier Einproben sind im klassischen Ablauf einer Kombiarbeit belegt. Der Rest ist Multiplikation.
- ≈ 2,5 h
- Stuhlzeit je Fall, die zurückkommt
- ≈ 750 €
- Kapazität je Fall, bei rund 300 € Stuhlstunde
- 11.000 – 22.000 €
- im Jahr, bei 30 Kombiarbeiten
Ohne einen einzigen zusätzlichen Patienten. Die Stuhlstunde von rund 300 Euro ist die Größenordnung, die der Inhaber aus der eigenen Kalkulation bestätigt hat; die Zahl der Kombiarbeiten setzen Sie für Ihre Praxis selbst ein.
Die Lösung
Rückwärts planen statt vorwärts arbeiten
Bevor ich anfange, steht fest, wie das Ergebnis aussehen muss. Daraus ergibt sich, was am ersten Tag gebraucht wird. Fehlt etwas, hören Sie es von mir. Nicht in zwei Tagen per Mail, sondern solange Ihr Patient noch im Stuhl sitzt.
- 01
Präparation und Scan
Ein Termin bei Ihnen. Sie präparieren und scannen, mehr ist an diesem Tag nicht nötig.
- 02
Vollständigkeitsprüfung
Binnen zwei Stunden wissen Sie, ob die Unterlage trägt. Wenn nicht, wissen Sie auch, was fehlt.
- 03
Drei Wochen Fertigung
Konstruktion, Fräsung und Kontrolle unter dem Mikroskop, im eigenen Haus in München.
- 04
Eingliederung
Bei vorhandener Vorversorgung meist ohne Einprobe. Erst wenn Restzähne, alte Prothese oder Interimsversorgung die Referenz geben, ist sie entbehrlich.


Warum das kein Software-Versprechen ist
Die Rückwärtsplanung macht nicht die Software, sondern ein Mensch, der beide Seiten des Behandlungsstuhls kennt: Zahntechnikermeister seit 2002, dazu ein abgeschlossenes Zahnmedizinstudium. Deshalb ist die Rückmeldung klinisch und nicht nur technisch. Ein Zahntechniker ohne dieses Studium darf die Kieferrelation nicht beurteilen, er darf nur ergänzen.
- Meister seit 2002
- Zahnmedizin studiert 2003 bis 2008, neben dem eigenen Labor
- Volldigital seit 2001, rund fünfzehn Jahre vor der Branche
- Drei ausgebildete Zahntechnikermeister
- exocad-Trainer
Was würde es für Ihren Kalender bedeuten, wenn von einer Kombiarbeit drei Sitzungen wegfielen?
Ihre Arbeit sitzt bei der ersten Einprobe. Und wenn danach eine Druckstelle kommt, erreichen Sie den, der geplant hat.
Termin im Kalender aussuchenDer Leistungsumfang
Was Sie bekommen
Depots verkaufen Geräte. Labore verkaufen Arbeiten. Fortbildungen behandeln Behandlungstechnik. Niemand erklärt Ihnen, was das Labor braucht, damit es beim ersten Mal sitzt, weil kaum ein Labor jemanden hat, der das klinisch erklären dürfte. Genau daraus besteht dieses Angebot.
- 01
Rückwärtsplanung jedes komplexen Falls
Durch den Meister persönlich, bevor gefertigt wird. Das ist der Punkt, an dem die zwei bis vier Sitzungen wegfallen.
- 02
Vollständigkeitsprüfung nach dem Scan
Rückmeldung binnen zwei Stunden, damit Sie nachfassen können, solange der Patient da ist.
- 03
Lieferung drei Wochen nach der Präparation
Planbar, im Kalender eingetragen, nicht auf Zuruf.
- 04
Bei vorhandener Versorgung meist ohne Einprobe
Restzähne, alte Prothese oder Interimsversorgung geben die Referenz. Fehlt diese Referenz, sage ich es Ihnen vorher.
- 05
Visio-Smile-Mockup serienmäßig
Ihr Patient sieht das Endergebnis, bevor die Behandlung beginnt.
- 06
Den Intraoralscanner bringe ich mit
Gerät und Rechner bringe ich persönlich und richte sie ein. Wie das läuft, besprechen wir im Gespräch.
- 07
Workflow-Schulung, dreiteilig
Getrennt für Behandler, Assistenz und Empfang, je zwanzig Minuten. Danach als Aufzeichnung, damit neue Mitarbeiter sie nachholen können.
- 08
Fünf Jahre Garantie auf die Arbeit, versichert
Nicht von mir zugesagt, sondern bei der Mannheimer Versicherung hinterlegt, dort sind wir seit 2010 durchgehend versichert. Den Nachweis bekommen Sie schriftlich.
- 09
Zehn Jahre auf gefräste Kronen
Der Datensatz bleibt. Eine Neuanfertigung ist ein Fräsvorgang, keine Neukonstruktion.
- 10
24 Monate Bruch- und Passgarantie auf die Aufbissschiene
Sie wird aus einem hochvernetzten Block gefräst. Abrieb durch Knirschen ist bestimmungsgemäßer Verschleiß und davon ausgenommen.
- 11
Der Sechs-Wochen-Anruf
„Läuft die Arbeit?“ Sechs Wochen nach der Eingliederung, jedes Mal.

Zum Preis
Abgerechnet wird auf Kassenniveau nach BEL II. Was die Kasse bezuschusst, rechne ich ab; alles darüber hinaus ist im Leistungsumfang enthalten. Ihr Patient zahlt mir keinen Cent zusätzlich. Seinen gesetzlichen Eigenanteil zahlt er weiter, nur eben ohne Aufschlag vom Labor.
Fallstudie
Hier fehlt noch etwas
An dieser Stelle gehört ein dokumentierter Fall hin: Ausgangslage, Anzahl der Termine, Durchlaufzeit, Bilder, und zwei Sätze des Behandlers, schriftlich freigegeben.
Der Fall existiert. Eine Teleskopprothese, bei der die Restzähne Höhe und Position vorgaben, angefertigt auf Anhieb, ohne Einprobe. Was fehlt, ist die Freigabe des Behandlers. Ohne die schreibe ich sie hier nicht hin.
Bis dahin gilt für jede Zahl auf dieser Seite: So arbeite ich. Nicht: das habe ich zweihundertmal bewiesen.
Dann prüfen Sie es an einem eigenen FallSo geht es los
Drei einfache Schritte
- Schritt 01
Termin reservieren
Sie suchen sich im Kalender einen Termin aus, dreißig Minuten. Keine Voranmeldung, kein Formular vorab, keine Rückrufschleife.
Die Bestätigung bekommen Sie sofort.
- Schritt 02
Gespräch führen
Wir gehen Ihre nächste geplante Kombiarbeit gemeinsam durch: Befund, Restzahnbestand, Vorversorgung. Am Ende wissen Sie, an welchen Stellen bei diesem konkreten Fall Sitzungen wegfallen und an welchen nicht.
Auch dann, wenn Sie nie bei mir bestellen. Das Wissen bleibt bei Ihnen.
- Schritt 03
Testfall
Ein einziger Fall Ihrer Wahl, eine Schiene oder eine Kombiarbeit. Sie beurteilen das Ergebnis, danach entscheiden Sie.
Ein Fall, kein Vertrag. Das Risiko ist Ihre Zeit, nicht Ihr Geld.
Das Gespräch kostet nichts, und es ist kein verkapptes Verkaufsgespräch. Wenn ich Ihnen nicht helfen kann, sage ich das im Gespräch. Dann haben Sie eine halbe Stunde investiert, mehr nicht.
Termin jetzt reservierenTermin
Suchen Sie sich einen Termin aus
Dreißig Minuten, unverbindlich, per Telefon oder Video. Wenn Ihnen ein konkreter Fall unter den Nägeln brennt, nehmen Sie stattdessen den Scan-Check: zwanzig Minuten, ein Fall, kein Verkauf.
Referenzen
Was hier später steht
O-Töne von Behandlern, die mit mir gearbeitet haben: mit Namen, Praxis und Ort, und nur mit schriftlicher Freigabe. Die Anfragen laufen.
Erfundene Zitate stehen hier nicht, auch nicht anonymisiert.
Sprechen wir stattdessen über Ihren FallWenn es bleibt, wie es ist
Was es kostet, es zu lassen
Kurzfristig
Die nächste Kombiarbeit läuft wie die letzte. Zwei bis vier zusätzliche Sitzungen, rund 375 bis 750 Euro Stuhlkapazität, und ein Patient, dem Sie einen weiteren Termin erklären.
Langfristig
Bei 30 Kombiarbeiten im Jahr summiert sich das auf 11.000 bis 22.000 Euro. Das ist der Teil, den man rechnen kann. Der andere lässt sich nicht rechnen: Ein Patient, der viermal kommen musste, erzählt es anders weiter als einer, der zweimal kam. Er sagt nicht, das Labor habe gepatzt. Er sagt, es habe gedauert. Und er meint Sie.
Und der Wechsel löst es nicht
Wer dieselbe unvollständige Unterlage an ein anderes Labor schickt, bekommt dieselbe Einprobe zurück. Ein Wechsel verschiebt das Problem, er löst es nicht.
Das Zielbild
Woran Sie merken, dass es sich gedreht hat
Außen, sofort
Zwei bis vier Sitzungen weniger je Fall. Rund 2,5 Stunden Stuhlzeit und etwa 750 Euro Kapazität, die zurückkommen. Ein Kalender, der am Freitag noch das hält, was er am Montag versprochen hat.
Innen, sofort
Kein Improvisieren mehr vor dem Patienten. Kein Erklären von Terminen, die Sie nicht verschuldet haben.
Außen, auf Sicht
Ihr Team plant zuverlässiger, weil weniger ungeplante Arbeit dazwischenfährt. Und wenn Sie Ihre Praxis eines Tages abgeben: Ein Kaufinteressent bewertet dokumentierte Abläufe. Prozessqualität ist Praxiswert, und kaum jemand verkauft sie als solchen.
Innen, auf Sicht
Der Ruf, der Behandler zu sein, zu dem man mit den schwierigen Fällen geht. Das ist der eigentliche Unterschied: nicht weniger Arbeit, sondern bessere.

Der Mentor
Wer Ihren Fall plant
Über Jahre ist mir dasselbe aufgefallen: Die Arbeiten, die nicht passten, lagen fast nie am Labor. Sie lagen an dem, was vorher nicht geklärt worden war: eine unklare Kieferrelation, eine fehlende Angabe, ein Abdruck, den niemand hinterfragt hat.
Nur: Ein Zahntechniker darf das nicht beurteilen.
Also habe ich von 2003 bis 2008 Zahnmedizin studiert. Neben dem eigenen Labor in München. Deshalb gibt es Gary for Dentists. Nicht als weiteres Labor, das fertigt, was bestellt wurde, sondern als das Labor, das den Fall zu Ende denkt, bevor er anfängt.
„Ich schütze meine Helden.“
Andere liefern Ihnen Zahnersatz. Wir geben Ihnen Rückendeckung.
Erstgespräch vereinbarenHäufige Fragen
Was Praxisinhaber zuerst fragen
Wann gilt „meist ohne Einprobe“, und wann nicht?
Es gilt, wenn eine Referenz vorhanden ist: Restzähne, die Höhe und Position vorgeben, eine alte Prothese oder eine Interimsversorgung. Fehlt diese Referenz, brauchen wir die Einprobe, und dann sagen wir Ihnen das vorher. Nachtermine nach der Eingliederung bleiben davon unberührt: Druckstellen, Kontrolle und Okklusion gehören bei herausnehmbarer Prothetik dazu, die Eingewöhnung dauert rund zwei Monate.
Was kostet Ihr Patient das zusätzlich?
Vom Labor nichts. Abgerechnet wird auf Kassenniveau nach BEL II; was die Kasse bezuschusst, rechnen wir ab, alles darüber hinaus ist im Leistungsumfang enthalten. Seinen gesetzlichen Eigenanteil zahlt Ihr Patient natürlich weiter, nur eben ohne Aufschlag von uns.
Fünf Jahre Garantie: und wenn es das Labor in fünf Jahren nicht mehr gibt?
Deshalb ist die Garantie versichert und nicht nur zugesagt. Sie ist bei der Mannheimer Versicherung hinterlegt, dort sind wir seit 2010 durchgehend versichert. Den Nachweis bekommen Sie schriftlich, bevor Sie den ersten Fall schicken.
Kann ich das Labor erst einmal testen?
Ja, das empfehlen wir sogar. Schicken Sie uns eine erste Arbeit, wir liefern, Sie beurteilen Passung und Ästhetik am Patienten. Danach entscheiden Sie in Ruhe.
Wem gehört der Scanner, und was passiert bei Vertragsende?
Der Scanner bleibt Eigentum des Labors und wird Ihnen für die Dauer der Zusammenarbeit leihweise gestellt. Endet die Zusammenarbeit, geht er zurück. Eine Restwert-Diskussion gibt es dabei nicht.
Passt der digitale Workflow zu unserer Praxissoftware?
In aller Regel ja. Der Scan läuft über die Scanner-Software, die Fallkommunikation direkt mit uns. Ihre Praxissoftware bleibt, wie sie ist.
Dreißig Minuten, und Sie wissen, woran Sie sind.
Unverbindlich, per Telefon oder Video. Sie sprechen direkt mit dem Meister, der Ihren Fall planen würde, nicht mit einem Vertrieb.
Sie sprechen direkt mit dem Inhaber.